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Für viele ist unsere "Hausstrecke" auf dem Rhein mit 14 km, davon 7 km gegen den Strom, lang genug und sie genießen nach dem Rudern den Blick von unserem Bootssteg auf Köln.
Wer sich dannach noch nicht ausgelastet fühlt, der sollte sich vorzugsweise mittwochabends oder samstags zu den Ruderterminen einfinden und sich melden, wenn Christoph oder Stefan die Frage stellen:
"Wer fährt mit nach Sürth oder Godorf?" (= 18 bzw. 24 km).
Bei diesen Fahrten steht der Trainingsaspekt klar im Vordergrund und man ist zügig unterwegs. Die Mitnahme von Getränken wird bei diesen Strecken wärmsten empfohlen.
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Erste Regatta-Erfahrungen kann jeder beim 8-Stunden-Rudern auf dem Otto-Maigler-See in Hürth sammeln. Die etwa 3 km lange Strecke wird hierbei von 12:00 bis 20:00 Uhr nach dem Staffelprinzip mit wechselnden Mannschaften umrundet und ist für alte Langstreckenhasen eher eine Sprintstrecke. Bei erhöhter Schlagzahl und steigender Pulsfrequenz lernt man schnell, dass Kraft und Kondition beim Langstreckenrudern in einem ausgewogenen Verhältnis stehen sollten.
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Die Marathonstrecke (ca. 42 km) wird im Frühjahr und Herbst auf den Regatten von Neuwied nach Bonn, von Köln nach Düsseldorf und rund um Lüttich angegangen. Und wer über ausreichend Trainingskilometer (und Sitzfleisch) verfügt, findet noch eine Steigerung bei der 100-km-Strecke der Eurega oder der "inoffiziellen Meisterschaft" der Langstreckenruderer rund um dem Genfer See. Die Wettkampfdauer für diese 160 km lange Strecke variiert je nach Wetterbedingungen, Boot und Mannschaft zwischen 12 und 17 Stunden. Da zählt nicht nur die Platzierung, sondern schon das Erreichen des Ziels.
Da fragen sich viele, ob so etwas noch "normal" ist. Die Antwort der (meisten) TeilnehmerInnen ist: "Normal ist das nicht, aber schön…"
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