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Der Ausdruck Rudern meint im Allgemeinen die Fortbewegung eines Bootes durch menschliche Kraft mittels fest mit dem Boot verbundenen Rudern (Riemen oder Skulls).
Beim Sportrudern wird über einen Rollsitz weitgehend die Beinmuskulatur (etwa 70%) eingesetzt; über die Rücken- und Armmuskulatur wird die in den Beinen aufgebaute Kraft an die Ruder (Skulls oder Riemen genannt) weitergegeben und erzeugt die Fortbwegung des Bootes.
Rudern kann ab einem Alter von 8-10 Jahren (entscheidend ist die Körpergröße) bis ins hohe Alter betrieben werden.
Als eine von wenigen Sportarten wirkt sich Rudern auf alle Hauptmuskelgruppen positiv aus und ist dazu äußerst kreislauffördernd. Zugleich werden Beweglichkeit und Koordination des Körpers verbessert .
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Was viele nicht wissen, Rudern ist in erster Linie eine technische Sportart… .
Durch eine "saubere" Rudertechnik und eine größtmögliche Bewegungsökonomie kann die Bootsgeschwindigkeit (und auch der Spaß am Rudersport) enorm gesteigert werden. Gleiches gilt für die Koordination der Bewegung des Einzelnen mit den Bewegungen mit der übrigen Mannschaft.
Da Rudern sehr komplex ist, ist es sinnvoll, die einzelnen Eigenschaften auch immer wieder getrennt zu trainieren. Beste Ergänzungssportarten sind Skilanglauf, Joggen, Radfahren, Schwimmen, Ballspiele, Krafttraining und Gymnastik.
Verletzungen sind selten, nach Untersuchungen von Krankenkassen zählt Rudern zu den gesündesten und ungefährlichsten Sportarten.
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Durch falsche Technik können allerdings gesundheitliche Schädigungen auftreten. Außerdem kommt es bei regelmäßigem Rudern durch das Drehen der Rudergriffe zu einer vermehrten Blasen- und Hornhautbildung an den Händen. |
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